Fördern Sie die Klosterkonzerte Maulbronn
Sonntag, 20. September, 18 Uhr
Laienrefektorium
Karten
40 / 35 / 28 / 15 Euro
ermäßigt
35 / 30 / 23 / 7,50 Euro
Junges Publikum
50 %
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Kartenverkauf ab
23. März, 8 Uhr


Infos zur schriftlichen Vorbestellung unter klosterkonzerte.de/ihr-besuch
Poiesis Quartet
Preisträgerkonzert
Poiesis Quartet, Foto Eden Davis

Sergei Prokofjew
Streichquartett Nr. 1 h-Moll, op. 50

Jeff Scott
Neues Werk
(im Auftrag des Poiesis Quartets)

Sky Macklay
Many Many Cadences

Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur, op. 35

Poiesis Quartet
Sarah Ying Ma Violine
Max Ball Violine
Jasper de Boor Viola
Drew Dansby Violoncello

circa 100 Minuten inklusive Pause

Many Many Cadences – »viele, viele Kadenzen« lautet der Titel eines Werks der Komponistin und Installationskünstlerin Sky Macklay und gleichsam das Motto des Preisträgerkonzerts des USamerikanischen Poiesis Quartets im Laienrefektorium. Als kleinste harmonische Einheit im tonalen Gerüst einer Komposition ist die Kadenz zugleich der Dreh- und Angelpunkt jeglicher tonalen Entwicklung.

In Sergei Prokofjews 1. Streichquartett op. 50 ist sie für die formale und emotionale Struktur der Komposition verantwortlich, etwa durch die ständige Reibung und Auflösung von harmonischen Spannungsakkorden. In Maurice Ravels Streichquartett op. 35 wiederum ist die Kadenz das organisch und klanglich fein geformte Bindeglied zwischen den musikalischen Ideen der Komposition. Ganz neue Perspektiven wirft das 2025 beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb im kanadischen Banff mit dem Grand Prize ausgezeichnete Ensemble mit einer Auftragskomposition von Jeff Scott auf die Kadenz und macht sie zum Ausgangspunkt für die Suche nach (musikalischer) Identität.

 

Paten-Entrée
für Kultur-Paten
um 17 Uhr

Mit Unterstützung durch

Das Konzert wird von SWR Kultur aufgezeichnet

Abo J,
Jung und wild

Hanke Brothers
Express Yourself
Sonntag, 7. Juni, 18 Uhr,
Laienrefektorium

Hepta Polka
Folksound Europa
Sonntag, 5. Juli, 19 Uhr,
Kreuzganggarten

Poiesis Quartet
Preisträgerkonzert
Sonntag, 20. September, 18 Uhr,
Laienrefektorium

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