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Edition Kloster Maulbronn

 
CD-Edition © Uta-Suesse Krause

Alljährlich sind in Maulbronn nationale wie internationale Künstler zu Gast und erfüllen die Klosteranlage mit ihrer Musik. Seit nunmehr 20 Jahren werden in der Edition Kloster Maulbronn ausgewählte Konzertmitschnitte durch die K&K Verlagsanstalt veröffentlicht. In dieser Zeit ist eine beeindruckende Dokumentation von über 60 CDs entstanden, die einen Querschnitt unserer Konzertreihe bietet.

Ein Konzert ist einmalig und die Spannung einer live erlebten Aufführung unwiederbringlich – die Edition stellt sich dennoch der Aufgabe, die Atmosphäre der Konzerte in den Räumlichkeiten des mit Kerzen erleuchteten Klosters einzufangen und dem Hörer in all ihren Facetten möglichst intensiv erlebbar zu machen. Indem die Konzerte direkt in Stereo-Digital aufgezeichnet werden, entstehen Momentaufnahmen von bleibendem Wert.

Oratorien, Sinfonien, Vokalmusik, Kammermusik, Messen, Konzerte, Consort-Musik, Crossover – stöbern Sie in unserer CD-Sammlung und holen sich ein Stück Maulbronner Klosterkonzert-Atmosphäre nach Hause!

 
 

CD-Neuerscheinungen 2018

Die schönsten Konzert-Höhepunkte aus dem Kloster Maulbronn

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Klosterkonzerte Maulbronn und des 20-jährigen Jubiläums der Edition Kloster Maulbronn veröffentlicht die K&K Verlagsanstalt eine Online-Musik-Reihe mit Konzert-Höhepunkten aus dem Kloster Maulbronn von 1998 bis 2018.

"Seit nunmehr 20 Jahren dokumentieren wir die Konzerte im UNESCO Weltkulturerbe Kloster Maulbronn. Die seit 50 Jahren bestehende Konzertreihe bietet in vielfacher Hinsicht die idealen Voraussetzungen für unser Bestreben. Es ist wohl vor allem die Atmosphäre in den von romantischem Kerzenlicht erhellten Gewölben, der Zauber des Klosters in seiner unverfälschten sakralen Ausstrahlung und Ruhe, die in ihrer Wirkung auf Künstler und Publikum die Konzerte in unserer Edition Kloster Maulbronn prägen.

Neben vielen wundervollen Mitschnitten, die wir mittlerweile veröffentlicht haben, sind die Aufführungen der Oratorien von Georg Friedrich Händel eine Kostbarkeit innerhalb der Edition. Die größten Werke eines Komponisten als Aufführung, im gleichen Raum, mit der Handschrift eines Dirigenten und einer weitgehend identischen Besetzung von Chor, Solisten und Orchester produziert zu haben, dieser Rückblick lässt sich, angesichts der damit verbundenen Herausforderungen, für mich derzeit noch nicht in Worte fassen, zumal ein Ende der Reihe nicht absehbar ist. Mögen uns noch viele Aufzeichnungen gelingen.

Worin liegt jedoch die Fazination der Oratorien? "Alte Musik" geht oft mit falschen Klischees einher. Spannung, Kraft, Dramatik und Virtuosität sind nicht eben jene Begrifflichkeiten, die als Synonym für Werke des Genres gelten. Doch sind es gerade diese Faktoren, die uns bewogen haben die Oratorien für die Nachwelt festzuhalten, authentisch - als Konzert.

Georg Friedrich Händel wusste das Publikum in seinen Bann zu ziehen, es erschauern zu lassen - damals wie heute. Selbst Haydn erging es nicht anders. Lassen Sie mich auf eine Anekdote eingehen: Der Niedergang Jerichos im II. Akt des Oratoriums "Joshua" hat Händel zu einem seiner herrlichsten "Donnerchöre" veranlasst. Bei einer großen Aufführung 1791 in der Westminster Abbey war Haydn sehr beeindruckt. Es heißt, die Musik war ihm zwar vertraut, er sei sich jedoch ihrer Wirkkraft nur halb bewusst gewesen, ehe er sie zu hören bekam. Jedenfalls war Haydn überzeugt, dass nur ein Genie wie Händel jemals eine so überragende Komposition verfasst haben und in aller Zukunft verfassen könne...

Damals hatten die Menschen noch Zeit, waren keiner Reizüberflutung durch Medien und Internet ausgesetzt - und dennoch tat sich auch Haydn schwer, die wahre Größe und Kraft eines Oratoriums rechtens einzuschätzen. Diese Kraft, diese Dramatik ist die Idee, das Konzept unserer Retrospektive. Einen Querschnitt schaffen, eine Zwischenbilanz erstellen, um Ihnen damit die Welt der klassischen Musik näherzubringen."

Josef-Stefan Kindler, K&K Verlagsanstalt

 
KuK129 - Julia Schröder und Lautten Compagney Berlin - Bach meets Vivaldi

CD-Neuerscheinung 2017

"Ein barockes Musikspektakel der besonderen Art" (Pforzheimer Zeitung)

Es war ein eindrückliches Konzert am 26. Mai 2017: in der vollbesetzten Klosterkirche begeisterten die Lautten Compagney Berlin und Solistin Julia Schröder (Violine) mit den drei Violinkonzerten Johann Sebastian Bachs sowie dreier Konzerte Antonio Vivaldis. Nun ist der Mitschnitt dieses "Musikspektakels" als CD erhältlich, über das die Presse schrieb: "Es bereitet einen ungeheuren Genuss, den Musikern der Lautten Compagney bei ihrer Ausführung zuzuhören, die es schaffen, kleine, aber wertvolle Details zum Vorschein zu bringen. Bereits zum Ende der ersten Hälfte erklingt jubelnder Beifall aus den Händen des Publikums." (Mühlacker Tagblatt)